Sadrozinski: „Die große Mehrheit arbeitet als freie Journalisten. Vor der Medienkrise war es genau umgekehrt“

„Journalist ist nach wie vor ein Traumberuf, weil man mit den unterschiedlichsten Themen und Menschen zu tun hat. Aber wer sich für diesen Beruf interessiert, weiß natürlich, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schlechter geworden sind“: Jörg Sadrozinski, Leiter der Deutschen Journalistenschule, im Interview mit der „FAZ“.
>>> http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/journalistenberuf-in-der-krise-nur-30-prozent-mit-fester-stelle-12162566.html

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